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Hundekrankenversicherung – sinnvoll oder verlorenes Geld?

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(Werbung) – Die Verbindung zwischen Mensch und Hund ist etwas ganz Besonders. Sie steht für Nähe, Vertrauen und Liebe. Umso schlimmer ist es, wenn der Hund krank wird. Oft neigen vor allem Rassehunde unter bestimmten Erkrankungen, wie der Hüftdysplasie oder auch der Entwicklung von Tumoren. Neben den Schmerzen und der Belastung für Hund und Mensch, sind auch die Kosten nicht zu unterschätzen. Möglicherweise kann eine Hundekrankenversicherung helfen.

Foto: von Moshe Harosh auf Pixabay

Die Grundlagen einer guten Hundekrankenversicherung

Für die Absicherung der Kosten ist es möglich, sich für eine Hundekrankenversicherung zu entscheiden. Es gibt einige Versicherungsanbieter, die diese Versicherung im Angebot haben. Die Unterschiede sind allerdings sehr groß und umfangreich. Umso wichtiger ist es, sich Zeit für einen guten Vergleich zu nehmen.

Viele Versicherungen nehmen nur Hunde auf, die bisher noch keine Erkrankung haben. Das ist – aus Sicht der Versicherung – auf jeden Fall sinnvoll. Für Hundehalter*innen, die sich allerdings erst etwas später für die Aufnahme der Versicherung entscheiden, kann das zu einem Problem werden. Direkt bei der Anschaffung des Hundes ist es daher sinnvoll, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Zu beachten ist, dass es Hundekrankenversicherungen und Hunde-OP-Versicherungen gibt. Die reinen OP-Versicherungen beziehen sich wirklich nur auf die Kosten, die im Rahmen einer Operation entstehen können. Erkrankungen, die sich mit Medikamenten behandeln lassen, sind darin nicht enthalten.

Ausschluss von Erkrankungen berücksichtigen

Grundsätzlich werden nur Behandlungen durch die Hundekrankenversicherung übernommen, die auch medizinisch notwendig sind. Das heißt, die Gebühren für eine Sterilisation gehören nicht dazu. Die Übernahme von Kosten im Zusammenhang mit einer Erkrankung oder einem Unfall sind jedoch in einer guten Versicherung enthalten. Vielleicht werden Erkrankungen ausgeschlossen, die vor allem als rassetypische Krankheiten gelten. Behandlungen einer Hüftdysplasie bei einem Schäferhund sind dafür nur ein Beispiel. Hier sollte genau auf die Angaben des Anbieters geachtet werden.

Deckelungen beim Erstattungsbetrag sind keine Seltenheit. Es gibt Versicherer, die innerhalb eines Jahres lediglich die Kosten bis zu einem bestimmten Betrag übernehmen. Häufig handelt es sich dabei beispielsweise um Deckelungen bei 1.000 oder auch bei 2.000 Euro. Gerade bei einer schweren Erkrankung sind dies dann nur geringe Beträge. Gut ist es, wenn der Deckelungsbetrag höher angesetzt ist oder es gar keine Deckelung gibt.

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