Planung der Bestattungsvorsorge

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Flensburg Szene

(Werbung) – Wenn ein naher Angehöriger oder Verwandter stirbt, ist man nicht nur mit seelischem Schmerz bedroht, sondern auch mit starken Belastungen zeitlicher und strategischer Natur. Immerhin gibt es verschiedene Fristen, die einzuhalten sind. Die Planung der Bestattung ist mit vielen Aufgaben verbunden. Wenn Sie so wollen, müssen Sie eine Checkliste abarbeiten und vermutlich ist diese Strategie in einer solchen Stresssituation auch das Beste was sie tun können. Die Beerdigung zu planen ist stressig und dieser Stress ergibt sich aufgrund einer emotionalen und bürokratischen Ebene. Nur die wenigsten Menschen wissen, dass Sie nur vier bis zehn Tage Zeit haben, bis Ihr lieber Verwandter beerdigt werden muss. Innerhalb dieser Frist sind sehr viele Dinge zu organisieren und zu planen. Die Planung muss also präzise im Vorfeld organisiert werden. Dazu folgt auch ein genauer Rhythmus, den sie selbst festlegen können.

Foto: von Carolyn Booth auf Pixabay

Einen würdevollen Abschied für den Verstorbenen organisieren

Zumindest gilt diese Vorgehensweise für bestimmte Bereiche, wie etwa die Gestaltung des Trauerbildes oder die Auswahl der Blumen für die Beerdigung. Das man sich im Vorfeld mit diesen Themen nicht befasst ist nachvollziehbar. Es sind aber Dinge, die wichtig sind. Vor allem für die Freunde, Verwandte und Bekannten des Verstorbenen ist es wichtig, dass sie sich mit diesem Thema befassen können. Welches Trauerbild Sie an ihre nahen Verwandten verwenden ist abhängig von dem allgemeinen Stimmungsbild. Wählen Sie im Idealfall ein Trauerbild aus, was die Erinnerungen an den Verstorbenen festhält. Dazu gehören Vorlieben und Freuden des Verstorbenen. Wenn der liebe Verstorbene zum Beispiel gerne Blumen seines Gartens mochte und zeitlebens die Gartenarbeit liebte, wäre etwa ein Bild aus dem Garten eine schöne Erinnerung an den lieben Verstorbenen.

Bildliche Erinnerung an den Verstorbenen schaffen

Vor allem sollte aber ein Bild des Verstorbenen enthalten sein und ihn in einer schönen, erinnerungswürdigen Pose zeigen. Diese Pose zeigt ihn daher auch so, wie man den Verstorbenen in Erinnerung hat bzw. ihn in Erinnerung halten wird. Schließlich versendet man das Trauerbild auch genau zu diesem Zweck. Es macht auch einen Unterschied, wie der Verstorbene ums Leben gekommen ist. Hatte er einen langen Leidensweg hinter sich wird sich das auch auf den letzten Begleitweg auswirken. Es kommt immer auf die emotionalen Begleitumstände an.

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