BPOL-FL: Kinder im Gleis sorgen für Zugverspätungen

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Flensburg Szene
Timmaspe (ots) – Samstagmittag informierte der Triebfahrzeugführer eines Zuges die Bundespolizei, dass er auf der Fahrt von Neumünster nach Rendsburg vier Kinder im Gleisbereich gesehen habe. Er habe sofort eine Schnellbremsung eingeleitet. Verletzt wurde bei der Bremsung niemand. Auch konnte er keine Kinder mehr sehen.

Die eingesetzte Streife der Bundepolizei erreichte kurze Zeit später den Ereignisort bei Timmaspe (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Auch die Nahbereichsfahndung durch die Beamten nach den Kindern blieb erfolglos. Durch die halbstündige Streckensperrung erhielten vier Züge Verspätungen.

Die Bundespolizisten nimmt solche Einsätze sehr ernst. Wenn Kinder an Bahngleisen gesichtet werden, ist immer höchste Eile geboten, da Lebensgefahr besteht.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei eindringlich vor den Betreten und Überqueren der Bahngleise. Dieses ist lebensgefährlich, da die Züge auf der zweigleisigen Bahnstrecke mit hoher Geschwindigkeit fahren und einen langen Bremsweg haben. Auch stehen durchfahrende Güterzüge nicht im Fahrplan.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 – 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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