BPOL-FL: Brokstedt – Autofahrer fährt trotz anwesendem Bundespolizisten um Halbschranke

Add to Flipboard Magazine.
Flensburg Szene
Brokstedt (ots) – Freitagabend gegen 19.30 Uhr kam es zu einem gefährlichen
Zwischenfall auf der Bahnstrecke Hamburg nach Neumünster. Ein Bundespolizist auf
dem Heimweg war am Bahnhof Brokstedt ausgestiegen und hatte bemerkt, dass der
Bahnübergang Dauerrot zeigte und die Schranken geschlossen waren.

Die Leitstelle der Bundespolizei erwirkte einen Langsamfahrbefehl für die Züge
in diesem Streckenabschnitt. Da sich bereits Fahrzeugschlangen vor dem
Bahnübergang gebildet hatten, stellte der Bundespolizist, der in Uniform war,
sich vor den Bahnübergang um Autofahrer von einem möglichen Fehlverhalten
abzuhalten.

Nach kurzer Zeit scherte aus der Warteschlange ein Volvo Kombi aus und umfuhr
trotz des anwesenden Bundespolizisten und des Rotlichts um die geschlossenen
Halbschranken. Glücklicherweise kam gerade kein Zug. Der PKW fuhr weiter.

Der Bundespolizist konnte das Autokennzeichen ablesen. Der Fahrzeughalter konnte
bereits ermittelt werden. Ihm droht nun möglicherweise ein Bußgeld von 700,-
Euro, zwei Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178
Fax: 0461/ 31 32 – 107
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/4449664
OTS: Bundespolizeiinspektion Flensburg

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell

Nächster Beitrag

BPOL-FL: Nortorf - Qualmender Zug löst Polizei- und Feuerwehreinsatz aus

Nortorf (ots) – Gestern Nachmittag gegen 17.30 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz auf der Bahnstrecke Hamburg nach Flensburg gerufen. Es soll Feuer an einem Regionalexpress auf Höhe Nortorf entstanden sein. Die Feuerwehr Nortorf rückte mit 22 Kameraden aus. Zusätzlich wurden der Rettungsdienst sowie die Landes- und Bundespolizei und […]