Treffen der deutschen und dänischen Gesundheitsbotschafter in Sonderburg

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Treffen der deutschen und dänischen Gesundheitsbotschafter in Sonderburg
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p6150009(CIS-intern) – In Flensburg, Sonderburg und Apenrade sind im Rahmen des Interreg 4a Projekts „Gesund und engagiert im Alltag“ so genannte Gesundheitsbotschafter ausgebildet worden. Diese 60 deutschen und dänischen Missionare treffen sich jetzt erstmals am kommenden Samstag, den 27. September von 10-14 Uhr zu einem gemeinsamen Event in der Sport-„Højskole“ Sonderburg (Frihedsallé 42), um Erfahrungen auszutauschen und Neues zu lernen.

Wer die mit EU-Mitteln geförderten Ausbildung zum Gesundheitsbotschafter absolviert, erhält Fertigkeiten, um seine eigene Gesundheit und Entwicklung zu stärken, aber auch um als Multiplikator sein Wissen in seiner Familie, seinem Freundes- und Bekanntenkreis zu verbreiten.

Das gemeinsame Event wird auf dem Gelände der Sport-„Højschule“ in Sonderburg veranstaltet. Das Programm wurde vom Flensburger Projektleiter Stephan Rehberg und seinen Kolleginnen Camilla Galten (Projektleiterin, Sonderburg) und Anette Anker (Projektleiterin, Apenrade) zusammengestellt und ist auf Beisammensein, Spaß, Inspiration und Lernen ausgerichtet.

Foto: Mario De Mattia

Das Projekt “Gesund und engagiert im Alltag” zielt in einer Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern Kommune Sønderborg, Kommune Aabenraa, Stadt Flensburg, Universität Flensburg und Verein 3 G darauf ab, soziales Kapital, bürgerschaftliches Engagement und sozial bedingte Gesundheitschancen auf lokaler Ebene zu stärken.

Vergleichbare soziale und gesundheitliche Problemlagen in dänischen und deutschen Kommunen geben Anlass zu einer gemeinsamen Projektidee und -durchführung. Dem vorausgegangen ist eine gewachsene Kooperation der genannten Kommunen in dem Interreg-Projekt Grenzdreieck. Bestehende Vernetzungen der Bürger/innen im Stadtteil und in der Kommune sollen daher gefördert und unterstützt, neue Verbindungen und Teilhabeprozesse initiiert werden. Zu gesundheitlichen Themen geschulte Mittler, die aus dem Stadtteil rekrutiert werden, sollen dazu beitragen, dass gesundheitliche und kulturelle Angebote stärker in Anspruch genommen werden, dass das von ihnen erworbene gesundheitsbezogene und kulturelle Wissen in ihr jeweiliges Umfeld weitergetragen wird und dass insgesamt eine Kultur des bürgerschaftlichen Engagements und des sozialen Miteinanders gelebt und gefördert wird.

Die Projektpartner wollen in der Zusammenarbeit, insbesondere in der Entwicklung und Umsetzung der Schulung, Supervision und Evaluation, von den jeweiligen Erfahrungen der anderen profitieren, sich austauschen und unterstützen und so einen Mehrwert in der gemeinsamen Projektdurchführung erzielen,
der ohne diese Partnerschaft nicht gegeben wäre. Die Evaluation des Projektes wird von der Universität Flensburg durchgeführt und wird prozessbegleitend und partizipativ angelegt sein.

PM: Stadt Flensburg

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