Dockyard Festival – Das Programm, die Bands

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Dockyard Festival – Das Programm, die Bands
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dockyard(CIS-intern) – Am 8. Juni 2014 startet dann in Flensburg im Rahmen des 72,5 hour Festivals das diesjährige Dockyard Musikfestival. Wir berichteten ja bereits an anderer Stelle hier. Wie im Vorjahr, hat der Ministerpräsident des Landes Schleswig Holstein Torsten Albig auch wieder die Schirmherrschaft für die Pfingstveranstaltung übernommen.

Der Ursprung dieser Veranstaltung liegt in den Feierlichkeiten zum 725-jährigen Bestehen der Stadt Flensburg im Jahr 2009. Seitdem rockt der Schlachthof jährlich für und mit Groß und Klein! Alle sollen und werden ihren Spaß haben. Dafür sorgt ein buntes Programm mit Essen und Getränken, Spielmobil und Hüpfburg, Ponyreiten, Kugelrollenbahn, Bungee Trampolin, Eröffnung der Werftstraße, Soccerturnier, Hockern, Graffiti Showcase, Clownerie, Feuershow, make your 72,5 hours shirt, Streetbasketball, BMX- Contest Butcher Jam mit einem internationalen Fahrerfeld, einer Girls Class und in der Amateur Klasse die Qualifikation für die BMX Cologne, DJ´s, Dockyard Musikfestival, After Show Partys im Volksbad und vieles mehr!

Foto: Facebook Dockyard

2013 waren Besucher aus Skandinavien, USA, Niederlande, Belgien, England, Polen, Österreich und ganz Deutschland auf dem Schlachthof. Also, Feuer frei und nix wie hin!

De Freesen Trummler
Wie im letzten Jahr werden „De Freesen Trummler“ das Festival eröffnen. De Freesen Trummler sind eine Trommlergruppe der Mürwiker Werkstätten in Niebüll. Mit afrikanisch anmutenden Rhythmen, die sie voller Temperament auf Djemben, Congas, Bongos und Schlagzeug-Trommeln unterschiedlicher Kategorien darbieten und damit ihre Zuhörer hellauf begeisterten werden.

Supershirt
Supershirt – laut, clever, politisch und mit einem bisweilen brachialen Humor ausgestattet, der direkt ins Herz trifft, wenn man denn eines hat. Die drei gebürtigen Rostocker Timo Katze, Faxe System und Tim Brenner mischen auf ihren Platten Indie, HipHop und Elektro zu einem Gebräu, das sie, um der Katalogisierung zu entgehen, Alkopop nennen. Die Beats fordern Dich zum Tanzen auf, die Texte laden Dich auf ein Bier zur Diskussion am Tresen ein, und plötzlich zieht der Bass Dir von hinten eine über. Sowohl textlich, als auch musikalisch ist kaum etwas so gemeint, wie es da steht, Fall- und Hintertüren sprühen Supershirt an jede Wand – da kann die Ironie noch so oft für tot erklärt werden.
Live fackeln die Wahlberliner seit 2007 die Bühnen von Hamburg bis Wien mit einer druckvollen Show ab, die mit Spielfreude, Witz, Spezialeffekten und nicht zuletzt der strahlenden Präsenz von Frontmann Faxe System klotzt.
http://teitmaschine.de/ // http://www.youtube.com/watch?v=t_A4oompIFI

Tako Lako
Mit ihrer einzigartigen Mischung aus trashy worldbeat und psychedelischen Gypsyklängen hat Tako Lako in Skandinavien und England längst Kultstatus.
Die sechsköpfige Band meistert virtuos ein dissonantes Zusammenspiel musikalischer Intimität, großer Tragödie und kompromissloser Tanzekstase. Ihre Konzerte sind dicht, energisch, in ständiger Bewegung – ein strikt dirigiertes Chaos, in welchem das Publikum zu einem wilden Tanzkörper verschmilzt.
Die Konzertgänger zieht es in wildem Gypsyhunger zur Bühne – der Festivalplatz wird eine Zeit und Raum transzendierende Opferstelle, wo das Publikum schweißgebadet und staubbedeckt in orchestrierter Anarchie seine Muskelkraft verausgabt. Hat sich der Staub gelegt, taumelt eine erschöpfte Masse von dannen; die psychedelischen Gypsybeats haben sich in Muskeln, Geist und Herz eingebrannt. Doch Tako Lako und das Publikum wissen beide: Bald meldet sich der Hunger wieder.
http://takolako.dk/ // http://www.youtube.com/watch?v=nuu1LLOWK_k

Kristoffer and the Harbour Heads
Kristoffer And The Harbour Heads sind zurück! Nach ihrem Debut Little Goes a Long Way aus dem letzten Jahr tourte die Band sich durch Europa, Japan und die USA.
Um das Gefühl, die Atmosphäre der gemachten Erfahrungen und zurückgelegten Wege in dieser Zeit zu bewahren, entschied sich die Band, ihre Herzen, ihre Gedanken und die Klänge, die sie begleitet haben, direkt aufzunehmen. Sie entschieden sich ganz bewusst gegen das Verwenden von modernen und zu klassisch-normalen Aufnahmetechniken und der Hektik, die durchaus entstehen kann, wenn man im Studio ist. Diese Entscheidung resultierte in kleinen Fehlern, die sich einschlichen, unpassendem Timing und ein paar Blue Notes, welche allesamt dazu beitrugen, die Menschlichkeit wieder einzuführen, die heute auf den meisten modernen Musikaufnahmen so schmerzlich vermisst wird.
Die Aufnahmen zum neuen Album haben nur eine Woche gedauert – aber das Ergebnis ist ehrlicher, dunkler und direkter als je zuvor.
http://www.harbourside.se/ // http://www.youtube.com/watch?v=uI8gVcmfXUU

Simon Glöde
Simon Glöde hat gerade erst das Teenager-Dasein hinter sich gelassen und ist bereits ein ernstzunehmender Künstler und Musiker mit einem beeindruckenden Lebenslauf. Nachdem er in Dänemark und Deutschland seine Kindheit und Jugend verbrachte, zog es ihn 2012 nach New York, wo er in den weltweit renomierten Electric Lady Studios volontierte und Inspiration für seine weitere musikalische Entwicklung sammelte. Wieder in seiner Heimatstadt Flensburg angekommen, wagte er sich an die Produktion seiner zweiten EP “Blame it on the Boogie”, die ein kleines Meisterwerk geworden ist.
Man könnte sagen, dass Simons Stil von den Genres Rock, Pop und Soul geprägt ist. Aussagekräftiger ist, dass er auf eine Bühne kommt und die Menschen erstaunt. Durch seine Energie und seine beeindruckende Stimme. Sein charismatisches Wesen und seine wahnsinnig guten Songs, die einen vom Hocker auf die Tanzfläche reißen oder zu Tränen rühren können.
http://www.simonglode.com // http://www.youtube.com/watch?v=CFcBoqZswvk

– Das Mitbringen von Glasflaschen ist nicht erlaubt!
– Das Veranstaltungsgelände ist in der Zeit von 23.00 Uhr bis 11.00 Uhr abgesperrt
und bewacht!

Weitere Einzelheiten zum Dockyard Festival und den 72,5 hours

Feststehende Kooperationspartner:
Aktivitetshuset, Jugendzentrum AAK, Volksbad, Skatehall Sonderborg,  Flensburg Fjord Tourismus,  Skatehalle Dresden, Jugendzentrum St. Johannis, Jugendzentrum Fruerlund, Sortevej Fritidshjem, Nystadens Børne- og Ungdomshus, Lyksborggade Fritidshjem, Abenteuer Spielplatz Taubenstraße,  Jugendzentrum Engelsby, Schulrat der Stadt Flensburg, Polizeistation Flensburg Nord,  Walkabout, Frauenhaus Flensburg, ADS Ramsharde und Speicher, Salzig Sporthocker Berlin, Stadtteilsozialarbeit Stadt Flensburg, Cafe77, Greenpeace Flensburg, Jugendaufbauwerk Flensburg, “IHR Sanierungsträger – Flensburger Gesellschaft für Stadterneuerung”, Mürwiker Werkstätten, Flensburger Norden, Kulturbüro Stadt Flensburg, Universität Flensburg, Schutzengel, Reitschule “Lille Roi”, Einsatzkräfte der FF Klues, DRK Flensburg, Spielmobil Stadt Flensburg, Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger, Schulsozialarbeit Stadt Flensburg und die Sportpiraten mit dem BMX- und Skatepark Schlachthof

Gefördert durch:
Stadt Flensburg, Kulturregion Sønderjylland-Schleswig, Sydslesvigsk Forening (SSF) & Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger (SdU), Flensburg Fjord Tourismus

Galwik Park – 72,5 hours
SBV, Gorzelniaski, Flensburger Malz, Nospa, Stadtwerke Flensburg, Balzersen, McDonalds, Creditreform, AVIS, Salzig Sporthocker, smart Klaus & Co., Kleeberg, Behn, Spalding

Schlachthof – Butcher Jam
Skullcandy, Sincity, Snipes, Red Bull, VANS, Flensburger Malz, ODYSSEY, FELT, FUSE, RideOn BMX Shop, Stadtwerke Flensburg, NewEra, satch, Shokomonk, BMX Cologne, Flensbed, alsieexpress, SØNDERBORG LUFTHAVN, GoPro

Galwik Park – Dockyard Festival
Sydslesvigsk Forening (SSF) & Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger (SdU), Jam Studio

Support:
Potratz Toni Gerüstbau, Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft


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