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Top-Manager bilden Beirat des eHealth-Instituts an der FH Flensburg

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Top-Manager bilden Beirat des eHealth-Instituts an der FH Flensburg
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(CIS-intern) – Am Institut für eHealth und Management im Gesundheitswesen an der Fachhochschule Flensburg hat sich der Beirat konstituiert – und was für einer! Hochrangige Manager werden das Institut zukünftig begleiten, um Trends frühzeitig aufnehmen und in den Masterstudiengang eHealth und die Entwicklung von Projekten einbeziehen zu können.

Die Liste der Beiratsmitglieder liest sich wie das „Who is Who“ der Gesundheits-IT: Bernhard Calmer (Leitung Business Development Healthcare IT; Siemens AG Deutschland Healthcare Sector), Alexander Britz (General Manager Microsoft Health Solutions Group), Philipp Karbach (Head of Market & Solutions Central Europe; iSOFT Health GmbH, a CSC Company), Prof. Dr. Arno Elmer (Hauptgeschäftsführer gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH), Dr. med. Klaus Juffernbruch (Director, Connected Health; Cisco Systems GmbH Internet Business Solutions Group) und Dr. Franz-Joseph Bartmann (Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein). Daneben ist mit Prof. Dr. Werner Schurawitzki der Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Flensburg im Beirat vertreten.

Foto: (von links nach rechts): Alexander Britz, Prof. Dr. Werner Schurawitzki, Bernhard Calmer, Philipp Karbach). Foto: FH Flensburg

Prof. Dr. Bosco Lehr und Prof. Dr. Roland Trill, Leiter des Instituts, freuten sich sehr, dass alle angefragten Persönlichkeiten spontan zugesagt haben. „Das ist wohl auch ein Zeichen der Wertschätzung unserer Arbeit in den vergangenen Jahren. Mit dieser Unterstützung durch die Industrie werden wir unsere führende Position ausbauen können“, so Prof. Trill. Prof. Lehr ergänzt: „Auch unsere Studierenden im Masterstudiengang werden wesentlich von diesen Kontakten profitieren. Projektsemester und Abschlussarbeiten bei den Marktführern wird es in der Zukunft sicher noch häufiger geben. Damit wird der Studiengang für die Studenten letztendlich noch attraktiver.“ Es wurde vereinbart, die nächsten Schritte im Rahmen einer Klausurtagung im Januar gemeinsam zu gehen.

PM: FH Flensburg

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