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Ukraine unterstützen und Phänomene erleben – Eintritt frei in der PHÄNOMENTA Flensburg

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Flensburg Szene

(CIS-intern) –  Flensburg, 07. März 2022. Die PHÄNOMENTA bietet am Samstag den 12. März freien Eintritt und bittet stattdessen um Spenden für die Opfer des Krieges in der Ukraine. Damit beteiligt sich die PHÄNOMENTA an einer Hilfsaktion des MINTaktiv-Verbundes, einem Zusammenschluss von 39 Technik-Museen und Science-Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Viele Ausstellungshäuser von Flensburg bis ins schweizerische Winterthur nehmen an dieser Hilfsaktion teil. Darunter auch das phaeno in Wolfsburg und das Deutsche Museum in München. So kann man Phänomene erleben und gleichzeitig etwas Gutes tun. 

 Foto: Phänomenta Flensburg

„Jede Spende zählt“, sagt Achim Englert, Geschäftsführer der PHÄNOMENTA. Ganz gleich ob 10 oder 100 Euro: Die Menschen in der Ukraine können jede Unterstützung brauchen. Um den Opfern des Krieges zu helfen, verzichtet die Phänomenta im Rahmen der Aktion von MINTaktiv am 12. März 2022 auf die Eintrittsgelder und ruft stattdessen Besucherinnen und Besucher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Spenden auf.

 

„Damit das Geld auch dort ankommt, wo es am dringendsten benötigt wird, möchten wir die gespendeten Beträge an die Spendenaktion des Malteser Krankenhaus St. Franziskus weiterleiten“, erklärt der PHÄNOMENTA-Chef. Unter der Leitung von Dr. Hauke Frercks und seiner ukrainischen Kollegin Zoriana Kostiuk geht es bei dieser Aktion darum, möglichst schnell medizinische Hilfsgüter zur Unterstützung der ukrainischen Kliniken zu organisieren und diese auf möglichst direktem Wege zu den bedürftigen Stellen zu leiten. (siehe auch Bericht im Flensburger Tageblatt vom 03.03.22). „Das PHÄNOMENTA-Team hat großen Respekt vor diesem Engagement und wünscht Dr. Frercks und seinem Team alles erdenklich Gute“, so Englert.

 

Michel Junge, Leiter des Science-Centers „phaeno“ in Wolfsburg und Präsident von MINTaktiv, erklärt: „Die MINTaktiv-Akteure sind entsetzt über die völkerrechtswidrige Invasion russischer Truppen in die Ukraine und möchten ein gemeinsames Zeichen gegen dieses Unrecht setzen. Als Einrichtungen, die sich der Aufklärung, der Bildung, dem wissenschaftlichen Denken, der Partizipation und dem demokratischen Diskurs widmen, kann man angesichts dieser Aggression nicht schweigen. Der Verein bekundet den entsprechenden Institutionen in der Ukraine seine Solidarität und Anteilnahme und zollt allen Menschen höchsten Respekt, die sich – auch in Russland – gegen diese Aggression wenden.“

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