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Volle Hörsäle zum Semesterstart der FH in Flensburg

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Volle Hörsäle zum Semesterstart der FH in Flensburg
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15.09.2014-Semesterstart2(CIS-intern) – Wo sonst die Profihandballer der SG Flensburg-Handewitt auflaufen, versammelten sich heute Morgen die künftigen Profis der Berufswelt: Die Fachhochschule Flensburg begrüßte mehr als 1.000 StudienanfängerInnen zum Start des Wintersemesters in der Flens Arena auf dem Hochschulcampus. „Wir bieten Ihnen in unseren vier Fachbereichen nicht nur die üblichen Studiengänge, sondern auch außergewöhnliche Studienprogramme wie Internationale Fachkommunikation, Maritime Wissenschaften oder Medieninformatik“, sagte FH-Präsident Prof. Dr. Herbert Zickfeld in seiner Begrüßung.

Er verwies auch auf den hervorragenden Platz in der nationalen und internationalen Hochschullandschaft, die die Fachhochschulen nach mehr als 40 Jahren harter Arbeit eingenommen haben, „so dass unseren besten Absolventinnen und Absolventen der Masterprogramme schon heute Promotionsmöglichkeiten offen stehen.“ Es handele sich hierbei allerdings meist um kooperative Promotionen mit Universitäten. Zickfeld verspricht daher: „Wir wollen aber mehr und deshalb kämpfen wir um ein spezifisches eigenständiges Promotionsrecht für Fachhochschulen und wir gehen davon aus, dass sich dies in der geplanten HSG-Änderung im nächsten Jahr wiederfinden wird.“

Foto: FH Flensburg Torsten Haase

Mit dem Hinweis, dass Studieren ein Privileg ist und Freiheit, aber auch Verantwortung und Verpflichtung, entließ Prof. Zickfeld die Erstsemesterstudierenden ins ToP-Wochen-Programm. Während der kommenden Tage lernen sie die Hochschule, den Campus sowie die vielen Einrichtungen und Institute genauer kennen. Mit den neuen Kommilitonen studieren nun mehr als 4.000 junge Menschen an Deutschlands nördlichster Hochschule.

Ein spezielles Programm bekommen auch die 20 Austauschstudierenden geboten, die ebenfalls am Morgen von Ute Sachau, Leiterin International Office, und Svenja Harmel, begrüßt wurden. „Da sie ja kein normales, volles Studium bei uns absolvieren, brauchen sie besondere Betreuung, besondere Informationen“, erklärt Sachau. So stehen auch Sightseeing-Touren für die Studierenden aus Afrika, Estland, Polen, Irland, Dänemark, Frankreich, der Türkei und Bulgarien nach Glücksburg und Kiel auf dem Programm. Das Interesse der Studierenden an einem Austausch mit der FH Flensburg ist nach wie vor groß. „Das zeigen die von Jahr zu Jahr steigenden Zahlen“, erklärt die Leiterin des International Office.

PM: FH Flensburg

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