Phänomenta Flensburg: Einstein-Wellen-mobil: faszinierend, erlebbar, unterhaltsam

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Phänomenta Flensburg: Einstein-Wellen-mobil: faszinierend, erlebbar, unterhaltsam
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phaenomenta(CIS-intern) – Achtung, jetzt wird´s kompliziert: „Einstein-Wellen-mobil“ ist eine Ausstellung über Relativitätstheorie, Astronomie, Gravitationswellen sowie Laser- und Raumfahrttechnologie. Schon beim bloßen Lesen dieser Worte empfinden wir bestenfalls Respekt vor dem großen Namen und sehen die Faszination, die das Weltall erzeugt, vor unserem inneren Auge. Doch Hand auf´s Herz: die meisten von uns schrecken doch vor Hightech auf höchstem Niveau und komplexen wissenschaftlichen Zusammenhängen zurück.

Die Ausstellung des DFG-Sonderforschungsbereichs „Gravitationswellen-Astronomie“ trägt dazu bei, dass man auch ohne Physik-Diplom in dieses spannenden Forschungsfeld eintauchen kann. „Wir haben sehr darauf geachtet, dass der Einstieg für Besucher auch ohne Vorkenntnisse möglich ist“, so Dr. Hans-Peter Nollert von der Uni Tübingen, einer der Macher der Ausstellung.

Nicht nur Computersimulationen, Filme und Infotafeln sondern auch viele Mitmach-Exponate sorgen dafür, dass „Einstein-Wellen-mobil“ unterhaltsam und anschaulich ist. „Vor allem der interaktive Teil passt ausgezeichnet zur Phänomenta“, freut sich Achim Englert, Geschäftsführer Phänomenta, über die außergewöhnlichen Exponate, die vom 1. August 2014 bis 26. Oktober 2014 im Foyer des Flensburger Science Centers zu erleben sein werden. Der Eintritt in die Sonderausstellung ist frei.

So können wir mittels eines Computerspiels Gravitationswellen hören und auf dem Gravitationsstuhl sogar spüren. Eine Erklärungsstation zeigt die Quellen von Gravitationswellen auf. Und mit einem Tuch wird die Wirkung von diesen Wellen demonstriert. Auf einer Relativistischen Fahrradfahrt kommt man sogar der Relativitätstheorie auf die Spur.

Auch Besucher, die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben, finden genug „Futter“, um tiefer in die Themen einzusteigen. An LISA-Modellen (Laser Interferometer Space Antenna) lernen wir beispielsweise, wie die drei zu LISA gehörigen Satelliten über Laserstrahlen miteinander kommunizieren und so Gravitationswellen aufspüren können.

Einstein-Wellen-mobil eignet sich auch als Ergänzung zum Physikunterricht für Klassen unterschiedlicher Jahrgangsstufen und Schulformen. Als Vorbereitung eines unterrichtsbegleitenden Besuchs der Ausstellung findet am 24.9.2014 eine spezielle Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer in der Phänomenta statt. Weitere Infos dazu sowie Anmeldung über http://www.phaenomenta-flensburg.de/zusatzangebote/einsteinwellenmobil/

PM: Phänomenta

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