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Mein Gott Walter! Das wilde Online-Flensburg

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Mein Gott Walter! Das wilde Online-Flensburg
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(CIS-intern) – Irgendwie ist uns danach, auch mal wieder nach langer Zeit etwas zur Flensburger Online-Szene zu schreiben. 2004 haben wir uns ja entschlossen, unsere Magazine “Richtung Osten” auszuweiten. Damals gab es ein paar wenige Online-Magazine für Flensburg, Facebook u.ä. war praktisch noch kein Thema. Genervt hat uns damals ein  Flensburger Online Projekt, dessen Betreiber nun schon lange Zeit aus den USA heraus operiert und einfach zuviel Religion und auch oftmals unserer Meinung nach recht bedenkliches Gedankengut verstreute. Aber jedem das seine und viele Besucher hatte das Online-Magazin ja auch.

Wir wollten dazu eine Alternative bieten und konnten Flensburg-Szene nun in jetzt acht Jahren langsam, aber stetig etablieren. Auch aus Zeitgründen verlief dieser Vorgang langsam, der große Besucherzuwachs entstand ab 2011 mit Einführung des zusätzlichen Blogs.

Inzwischen gibt es Unmengen von Angebote im Flensburger Internet, wir krabbeln weiterhin in diesem Haufen Webangebote recht erfolgreich herum und amüsieren uns darüber, wie die “Anderen” sich über ihre eigenen Webseiten oder in den zahkreichen Facebook-Seiten und Gruppen gegenseitig nieder machen.
Da kloppen sich die verschiedenen Admins, wer das beste Online-Angebot hat, da löschen Webseitenbetreiber negative Kommentare und Meinungen in FB-Gruppen und machen sich gegenseitig runter. Da sperren die Admins sich gegenseitig, FB-Mitglieder werden ausgesperrt oder unliebsame Mitbewerber werden die Rechte entzogen. Einen Gefällt Mir Klick nehmen sie aber trotzdem gerne. Auch wir wurden schon ausgeschlossen.
Mein Gott, Walter, I Love Flensburg! Lächerlich! Kinderkram machen die, mehr kann man dazu nicht sagen.

Na ja, auch da sind wir etwas anders. Bis auf 1-2 rechtlich bedenkliche Beiträge haben wir noch nie etwas oder jemanden gelöscht. Auch Mitbewerber dürfen sich bei uns eintragen. Warum auch nicht. Die Idee des Internets war das Miteinander, das gegenseitige hochschaukeln. Leider für viele Nutzer kein Thema mehr.

Jeder hat natürlich die besucherstärkste Homepage, das sogar manchmal innerhalb weniger Wochen. Was uns wundert. Allerdings, wenn wir sagen, wir haben jetzt täglich rund 1.000 Besucher und 3.000 – 4.500 Seitenaufrufe, dann stimmt das auch. Könnten wir mit Screenshot belegen. Wir haben aber auch ein paar Jahre dafür gebraucht. Und die benötigt man oftmals, wenn man z.B. wie wir, keine Offline-Werbung usw. machen. Da nützt die beste Google-Optimierung nichts. Mit dem Stichwort Flensburg alleine muß man auch uns immer noch lange suchen bei Google. Dafür sind aber viele Einzelthemen von uns bei Google gut bis zu sehr gut vertreten. Und darauf kommt es an.

Wir haben zwar (seit 1996) Spaß an der Arbeit, wir machen es aber nicht nur aus Spaß, sondern auch, um ein finanzielles Standbein zu haben. Und so kostet unser Eintrag im neuen Branchenverzeichnis auch Geld. Unternehmer sollten dafür eigentlich Verständnis haben. Auch wenn es reichlich kostenlose Angebote gibt. Die aber kommen und gehen. Wir aber bleiben! Und so ist eine Zusammenarbeit mit uns auf Dauer letztendlich viel wirksamer für unsere Kunden.

Und wir werden immer wieder neuen Service bieten. Gerade an diesem Wochenende wurden unsere Startseiten der “alten” Online-Magazine technisch überarbeitet, damit auch dort immer alle neuen Blogartikel schnell sichtbar sind. Das war gar nicht so einfach, da unser Bearbeitungsprogramm für die Online-Magazine selbst entwickelt worden ist. Seit 2004 wird es genutzt und immer weiter entwickelt und besteht inzwischen aus rund 500 verschiedenen Perl-Scripten. Denen (den Scripten) erst einmal klar zu machen, auf einmal WordPress-Artikel einzubinden, war recht arbeitsintensiv. Aber das sind Interna, die unsere Besucher eher weniger interessieren werden.

Wir machen so weiter, freuen uns weiterhin auf gute Zusammenarbeit mit Veranstaltern und Unternehmen im Flensburger Bereich und wünschen unseren Besuchern ein angenehmes Jahr 2013!

Und beobachten den Markt weiter und hauen uns dabei öftersmal auf die Schenkel vor Lachen. Amüsant ist der Konkurrenzkampf in Flensburg allemal!
Die Redaktion


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