HINWEIS: Die aktuellen Nachrichten aus Wirtschaft, FH und Uni findet ihr in unserem News-Magazin Flensburg-Szene unter Wirtschaft.

FH Flensburg – Windexperimentierkoffer für die Otto-Hahn-Schule

Add to Flipboard Magazine.
Teilen
FH Flensburg – Windexperimentierkoffer für die Otto-Hahn-Schule
Bewerte bitte diesen Beitrag

(CIS-intern) – Auch in diesem Jahr unterstützt der WindEnergieZirkel Hanse Schulen und außerschulische Lernorte in Norddeutschland bei der Arbeit, junge Menschen für eine technische oder ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit in der Windbranche zu begeistern. Einer von drei Windexperimentierkoffern geht, rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres, an die Otto-Hahn-Schule in Hamburg.

Die Schule hat ein naturwissenschaftliches Profil, ist 14 x als „Umweltschule in Europa“ sowie als „Klimaschule“ ausgezeichnet worden und bemüht sich derzeit um den Bau einer eigenen Windkraftanlage auf dem Schulgelände. Das Windrad soll nicht nur der fossilen Energieersparnis dienen, sondern auch pädagogisch genutzt werden, so Herr Zantke, Leiter der Umweltgruppe an der Otto-Hahn-Schule. In Zukunft kann der Experimentierkoffer sie dabei unterstützen, indem sie zum Beispiel lernen, wie ein Windrad funktioniert, wie viel Energie es produzieren kann und welche Parameter entscheidend für einen hohen Ertrag sind. So vermittelt der Koffer die Basiskenntnisse der Windenergie und die Schüler werden an den immer wichtigeren Einsatz von erneuerbaren Energien herangeführt.

Um diesen frühen Lernprozess zu unterstützen und das Interesse der Schüler für die Windenergie zu wecken, vergibt der WindEnergieZirkel am 16. August 2013 einen Windexperimentierkoffer an die Otto-Hahn-Schule.

Der Experimentierkoffer beinhaltet unter anderem eine regelbare Windmaschine mit integrierter Stromversorgung, einen Windenergiekonverter, einen getriebelosen Generator mit Tachogenerator und eine Nabe, die mit zwei, drei oder vier Flügeln bestückt werden kann.

Der WindEnergieZirkel Hanse fördert die Windenergie in der norddeutschen Metropolregion und besteht aus Vertretern der Windenergiebranche, darunter Anlagenhersteller, Energieerzeuger und Forschungsinstitutionen, aber auch Banken, spezialisierte Ingenieurdienstleister und Juristen. Der Zirkel versteht sich im Zusammenwirken mit den Netzwerken der norddeutschen Windindustrie als kompetente Stimme der Windenergie und strebt die Förderung eines umfassenden Produktions-, Forschungs- und Ausbildungsumfeldes in Norddeutschland an.

PM: FH Flensburg


Weitere Infos im Unternehmensprofil