Dänenrock im Deutschen Haus Flensburg – Lukas Graham

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Dänenrock im Deutschen Haus Flensburg – Lukas Graham
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(CIS-intern) – Und wieder einmal rockt eine dänische Band Deutschlands Bühnen. Und zwar gleich so extrem, das fast alles ausverkauft ist. Sind ja aber auch schöne Songe, die Lukas Graham da abliefern. Nach Lübeck und Kiel kommen Lukas Graham gleich Anfang Februar auch nach Flensburg. Und auch hier sollte man sich die Tickets im Kartenvorverkauf schleunigst besoregn. Kannst Du gleich hier auf dieser Seite und an allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen.
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Auf Grund einer Stimmband – Erkrankung muss die in vielen Städten ausverkaufte Tour des Senkrechtstarters Lukas Graham in den April verschoben werden;
In S-H betrifft dies nur noch das voraussichtlich grösste Konzert in Flensburg (bislang für Fr 8.2. im Deutschen Haus vorgesehen, nun also am 13. April 2013).

1. dass alle gekauften Karten ihre Gültigkeit behalten

2. Karten aber auch bis 1 Woche nach dem 8.2. an den VVK-Stellen gegen Erstattung des Kartenpreises zurückgegeben werden können (jegliche Gebühren werden können nicht zurückerstattet werden)

3. der neue Termin aller Voraussicht nach innerhalb der nächsten 10 Tage bekannt gegeben werden kann

4. Infos über den aktuellsten Stand gibt es immer auf www.facebook.com/eins31event
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Vor der Bühne werden sich sicherlich die Mädels aufhalten und völlig ausflippen und das liegt u.a. daran:
Es gibt Künstler, die so rücksichtslos dem Ruhm nachjagen, dass sie sich in einen anderen Menschen verwandeln, sobald sie ihn erlangt haben – in jemanden, den nicht einmal seine wahren Freunde wieder erkennen. Und dann gibt es da noch Lukas Graham. Der 23-jährige Sänger und Songwriter aus Christiania, jenem berühmten “Dorf” in Kopenhagen, ist in seiner Heimat Dänemark eine wahre Chartsensation mit drei unglaublich erfolgreichen Singles und einem Nummer-1-Album, die innerhalb weniger Monate aufeinander folgten.

Foto: Presse Lukas Graham

Trotzdem ist er nach wie vor derselbe Lukas Graham, der er bereits war, bevor alles begann. “Ich bin einfach ein Typ, der auf der Bühne steht und im Studio sitzt”, sagt er, “und der mit Sicherheit weiß, dass er nichts anders macht als vergangenes Jahr. Außer, dass er vielleicht ein bisschen mehr Erfahrung auf der Bühne und im Umgang mit dem Publikum hat. Das ist alles.” Vielleicht ist Grahams resolute, schnörkellose Haltung ja auf seine irische Abstammung väterlicherseits zurückzuführen, aber zurückhaltend ist er nicht. “Die Leute verwechseln oft Freunde mit Fans”, stellt er fest.

“All unsere Konzerte in kleinen und mittelgroßen Hallen waren ausverkauft, sogar noch bevor wir unsere Videos auf YouTube gestellt hatten. Zwei Wochen, nachdem wir das erste Video eingestellt hatten, haben wir vor 1500 Leuten gespielt. Wir haben acht Konzerte pro Woche gegeben, darunter auch ein paar ziemlich große Open-Air-Konzerte. Was die Videos anging, haben wir beschlossen, dass alles in einem Take sein muss, wenn wir es bei YouTube einstellen, und dass die Bilder zur Musik passen müssen.

Dadurch wurde es sehr echt.” Trotz der ganzen Aufmerksamkeit beschreibt “sehr echt” alles über Lukas Graham’s Leben. “Wir sind nur vier normale Typen”, sagt er. “Wenn Männer sehen, wie wir die Blicke von Frauen auf uns ziehen, sagen sie ‘Lassen wir sie mal, die verdienen das’, weil wir nicht rumlaufen wie Don Juan. Wir sind nur wir.” Diese überaus natürliche Einstellung zum Leben spiegelt sich im künstlerischen Schaffen wieder. Kombiniert mit einer großartigen Band und einer außergewöhnlichen Produktion, wird man von dem Ausnahmetalent Lukas Graham in diesem und auch in den folgenden Jahren noch viel hören.

13. April 2013 – 20 Uhr
Deutsches Haus Flensburg

www.lukasgraham.com


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